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Mr.
Prof. Dr. Ansgar Gerhardus

Faculty 11
Health Sciences/Psychology Health Sciences/Psychology

E-Mail: ansgar.gerhardus@uni-bremen.de

Affiliations | Research Topics | Cooperations | Projects | Scientific Activities | Resources


Affiliations

High-Profile Areas
» Health Sciences


Affiliation to an institute
Code Indication deutsch Indication englisch Funcition Keywords deutsch Keywords englisch
ipp  Institut f├╝r Public Health und Pflegeforschung   Institute for Public Health and Nursing Research   Member     




Research Topics
Humanities and social sciences
» Social Sciences
Life sciences
» Medicine


Cooperations


Projects

Projects (Hyperlink)
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Most significant projects
Code Indication deutsch Indication englisch Cooperation partners Funding sources/agencies Term
INTEGRATE-HTA Integrated health technology assessment for the evaluation of complex technologies - INTEGRATE-HTA Integrated health technology assessment for the evaluation of complex technologies - INTEGRATE-HTA EU 2013 -
Palliation vs. Kuration - Versuch einer Begriffserkl├Ąrung Institut f├╝r Wirtschaftlichkeit und Qualit├Ąt im Gesundheitswesen (IQWIG) 2012 - 2013
Rechercheauftrag zu Beispielen wirksamer Ma├čnahmen der Prim├Ąrpr├Ąvention und Gesundheitsf├Ârderung Bundesvereinigung Pr├Ąvention und Gesundheitsf├Ârderung e.V. 2012 - 2012
ARRA Users? perspective on comparative effectiveness research funded by the American Recovery and Reinvestment Act (ARRA). Gef├Ârdert durch den Commonwealth Fund (New York) und die Robert-Bosch-Stiftung 2010 - 2011
EUPRIMECARE Quality and Cost of Primary Care in Europe (EUPRIMECARE) Universit├Ąt Bielefeld Gef├Ârdert durch die Europ├Ąische Union 2010 - 2012
Evidenzbericht. Auftrag des Instituts f├╝r Qualit├Ąt und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen Universit├Ąt Bielefeld 2009 - 2013


Agencies that have funded your research during the past five years (public institutions and foundations)
» University of Bremen/Central Research Development Fund
» EU (7. FP)


Expertise
Sorry - only available in german Evidenzbasierung

Eine gute Gesundheitsversorgung bietet angemessene L├Âsungen f├╝r die Bed├╝rfnisse und Ziele von ganz unterschiedlichen Menschen. Nicht jede gesundheitliche Ma├čnahme, die auf den ersten Blick vern├╝nftig erscheint, f├╝hrt zu den gew├╝nschten Effekten. Wirksame Ma├čnahmen von unwirksamen - oder gar sch├Ądlichen - zu unterscheiden ist das Ziel von Evidence-based Health Care (EbHC). Als "evidence-based" gelten solche Ma├čnahmen, deren Effekte wissenschaftlich untersucht sind und die nachgewiesenerma├čen n├╝tzen.
Ob eine Ma├čnahme n├╝tzt oder schadet, h├Ąngt nicht nur von ihren medizinischen Effekten ab, sondern auch von sozialen, kulturellen und ethischen Aspekten sowie von dem Umfeld, in dem sie eingesetzt wird. In unserer Abteilung entwickeln und testen wir Konzepte und Methoden, mit denen die komplexen Ma├čnahmen der Gesundheitsversorgung umfassend und praxisbezogen bewertet werden k├Ânnen.


Patientenorientierung

Im Zentrum der Gesundheitsversorgung stehen Patienten und Patientinnen. Diese haben ganz unterschiedliche Bed├╝rfnisse hinsichtlich ihrer Behandlungen und Behandlungsergebnisse. Die M├Âglichkeit, auf die eigenen W├╝nsche aufmerksam zu machen, ist unter den Betroffenen unterschiedlich verteilt. Dadurch besteht ein Ungleichgewicht in der Versorgung von verschiedenen Patientengruppen. Wir entwickeln mit unserer Forschung Methoden zur Erhebung und Darstellung der Bed├╝rfnisse von unterschiedlichen Patienten. Wir ber├╝cksichtigen soziale, kulturelle und ethische Aspekte und beziehen dar├╝ber hinaus die Betroffenen ein. ├ťber den spezifischen Forschungsschwerpunkt hinaus kommt in allen Forschungsprojekten unserer Abteilung der Patientenorientierung eine zentrale Bedeutung zu. Damit wollen wir zu einer bedarfsorientierten und gerechten Versorgung beitragen.


Praxisrelevanz

Versorgungsforschung soll zu einer Verbesserung der Gesundheit der Menschen f├╝hren. Daf├╝r ist es wichtig, dass Probleme aus dem Versorgungsalltag von der Forschung aufgegriffen werden. Gleichzeitig m├╝ssen die Ergebnisse der Versorgungsforschung in die Praxis ├╝bermittelt werden. In diesem Schwerpunkt streben wir danach

gezielt Forschungsfragen aus den relevanten aber bislang unterforschten Themen der Versorgungspraxis zu generieren,
zu untersuchen, wie bestehende Konzepte in der Praxis funktionieren und
zu untersuchen, wie relevante Forschungsergebnisse in die Versorgungspraxis eingehen k├Ânnen.




Scientific Activities


Publications (Hyperlink)
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Most significant Publications
Evidenzbasierte Verh├Ąltnispr├Ąvention und Gesundheitsf├Ârderung: welche Studiendesigns brauchen wir?
Type
Author(s)Gerhardus A, Rehfuess E, Zeeb H
Year2015
In ZEFQ
Doidx.doi.org/10.1016/j.zefq.2014.12.002
Article
 
Health Technology Assessment (Publisher)
Type
Author(s)Perleth M, Busse R, Gerhardus A, Gibis B, L├╝hmann D (Hrsg.)
Year2014
InMedizinisch Wissenschaftlicher Verlag
Year 2. Auflage
Edited Volume/Special Edition/Periodical
 
Health Technology Assessments: what do differing conclusions tell us?
Type
Author(s)Kristensen FB, Gerhardus A.
Year2010
InBMJ
Issue341
Pages1029-31
Article
 
A long story made too short: surrogate variables and the communication of HPV vaccine trial results. [Editorial]
Type
Author(s)Gerhardus A, Razum O.
Year2010
InJ Epidemiol Community Health
Year
Issue64
Pages377-8
Article
 
Evidence-Based Public Health (Publisher)
Type
Author(s)Gerhardus A, Breckenkamp J, Razum O, Schmacke N, Wenzel H (Hrsg.)
Year2010
In Huber-Verlag
Edited Volume/Special Edition/Periodical
 


 


Resources


Resources
Sorry - only available in german Evidenzbasierung

Eine gute Gesundheitsversorgung bietet angemessene L├Âsungen f├╝r die Bed├╝rfnisse und Ziele von ganz unterschiedlichen Menschen. Nicht jede gesundheitliche Ma├čnahme, die auf den ersten Blick vern├╝nftig erscheint, f├╝hrt zu den gew├╝nschten Effekten. Wirksame Ma├čnahmen von unwirksamen - oder gar sch├Ądlichen - zu unterscheiden ist das Ziel von Evidence-based Health Care (EbHC). Als "evidence-based" gelten solche Ma├čnahmen, deren Effekte wissenschaftlich untersucht sind und die nachgewiesenerma├čen n├╝tzen.
Ob eine Ma├čnahme n├╝tzt oder schadet, h├Ąngt nicht nur von ihren medizinischen Effekten ab, sondern auch von sozialen, kulturellen und ethischen Aspekten sowie von dem Umfeld, in dem sie eingesetzt wird. In unserer Abteilung entwickeln und testen wir Konzepte und Methoden, mit denen die komplexen Ma├čnahmen der Gesundheitsversorgung umfassend und praxisbezogen bewertet werden k├Ânnen.


Patientenorientierung

Im Zentrum der Gesundheitsversorgung stehen Patienten und Patientinnen. Diese haben ganz unterschiedliche Bed├╝rfnisse hinsichtlich ihrer Behandlungen und Behandlungsergebnisse. Die M├Âglichkeit, auf die eigenen W├╝nsche aufmerksam zu machen, ist unter den Betroffenen unterschiedlich verteilt. Dadurch besteht ein Ungleichgewicht in der Versorgung von verschiedenen Patientengruppen. Wir entwickeln mit unserer Forschung Methoden zur Erhebung und Darstellung der Bed├╝rfnisse von unterschiedlichen Patienten. Wir ber├╝cksichtigen soziale, kulturelle und ethische Aspekte und beziehen dar├╝ber hinaus die Betroffenen ein. ├ťber den spezifischen Forschungsschwerpunkt hinaus kommt in allen Forschungsprojekten unserer Abteilung der Patientenorientierung eine zentrale Bedeutung zu. Damit wollen wir zu einer bedarfsorientierten und gerechten Versorgung beitragen.


Praxisrelevanz

Versorgungsforschung soll zu einer Verbesserung der Gesundheit der Menschen f├╝hren. Daf├╝r ist es wichtig, dass Probleme aus dem Versorgungsalltag von der Forschung aufgegriffen werden. Gleichzeitig m├╝ssen die Ergebnisse der Versorgungsforschung in die Praxis ├╝bermittelt werden. In diesem Schwerpunkt streben wir danach

gezielt Forschungsfragen aus den relevanten aber bislang unterforschten Themen der Versorgungspraxis zu generieren,
zu untersuchen, wie bestehende Konzepte in der Praxis funktionieren und
zu untersuchen, wie relevante Forschungsergebnisse in die Versorgungspraxis eingehen k├Ânnen.


 




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